Bundeskanzlerin Merkel erhält Blackberry

Im kommenden Monat wird die Bundekanzlerin Angela Merkel mit einen Blackberry ausgestattet. Das Gerät verfügt über einen speziellen Abhörschutz. Ihr altes Nokia wird sie im Gegenzug abgeben. Die Mobiltelefone haben auch in der Regierung stark an Bedeutung gewonnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen ist der notwendige Schutz für die Handys aber wichtiger.

Blackberry bietet Schutz

Eine deutsche Firma aus Düsseldorf mit Namen Secusmart sorgt für den Schutz vor Abhörungen. Eine extra Verschlüsselung speziell für das Handy der Kanzlerin und eine vorherige Authentifizierung sorgen für den notwendigen Schutz. Aktuell sieht die Lage in der deutschen Politik wohl so aus, dass meistens zwei Handys im Einsatz sind. Eines davon wird für verschlüsselte Gespräche genutzt. Zum Verschicken von Mails wurde ein zweites verwendet, welches hier eine bessere Sicherheit aufwies. Zudem haben wohl viele Mitglieder der Regierung noch ein weiteres Mobiltelefon im Einsatz, welches für die privaten Gespräche genutzt wird.

Blackberry 10 als optimale Lösung

Die Hardware von Blackberry macht diesen Wirrwarr um die vielen Handys überflüssig. Es herrscht eine strikte Trennung zwischen Privat und Geschäft. Im Business-Bereich wird auch das Intranet der Regierung über VPN verschlüsselt. Die Sprachverschlüsselung ist im privaten und unternehmerischen Bereich sichergestellt.

Die Mails und Kurznachrichten werden über dieses Intranet verschickt. Entsprechend sorgt die Verschlüsselung für eine sichere Nutzung. Blackberry sorgt also für hohe Sicherheitsanforderungen im Bereich der Mails, SMS und der Telefonie. Zudem gibt es eine Trennung zwischen Privatem und Geschäftlichem. Dies bedeutet, dass aus drei Handys, welche viele Regierungsmitglieder derzeit im Einsatz haben, nur noch eins werden könnte.

Wann werden die Produkte ausgeliefert?

Es ist kein konkreter Termin bekannt. Lediglich, dass die Auslieferung im Juli erfolgen soll. Von der Bundeskanzlerin, bis hin zu den Ministern soll jeder ein solches Produkt in Händen halten. Die Politiker haben dabei die Wahl zwischen dem Z10 und dem Q10 mit physischer Tastatur. Besonders interessant ist die Tatsache, dass im privaten Bereich auch Apps installiert werden können.

Die Vor- und Nachteile des Blackberry Q10

Bei einem neuen Smartphone auf dem Markt, muss dieses zunächst von den Kunden auf Herz und Nieren getestet werden. Die User haben unterschiedliche Ansprüche, welche an das Produkt gestellt werden. Entscheidend für einen Kauf sollte sein, dass die eigenen Bedürfnisse von den vorhandenen Features gedeckt werden.

Das bezeichnende Merkmal des Q10 ist die physische Tastatur. Es gibt noch immer zahlreiche Verfechter, die gerne in die Tasten hauen. Das Tippen geht tatsächlich schnell von der Hand und das Smartphone macht insgesamt auch einen sehr wertigen Eindruck. Die Tastatur kann schon fast als Alleinstellungsmerkmal bezeichnet werden. Praktisch die gesamte Konkurrenz, setzt auf einen umfassenden Touchscreen-Bildschirm.

Das Betriebssystem wird im Q10 gleich in der neuen Version 10.1 ausgeliefert. Damit ist die Software auf dem neuesten Stand. Dass die Kunden in den Genuss des aktuellen Betriebssystems kommen, stand niemals in Zweifel. Dieses mag viele Nutzer anderer Systeme zunächst abschrecken. Aber wer sich an die Softwarelösung gewöhnt hat, möchte diese nicht mehr missen. Das schnelle Schalten zwischen Privatem und Berufsleben erleichtert einem den täglichen Umgang mit seinem Smartphone.

Insbesondere die Wisch-Gesten sorgen für eine schnelle und präzise Navigation. Dabei ist die Performance des Produkts über jeden Zweifel erhaben. Es gibt kein Ruckeln und kein Haken. Der Akku gehört sicherlich zu den leistungsstärksten auf dem Markt. Auch das Design wird vielen Kunden gefallen.

Die Liste der negativen Aspekte ist hingegen recht kurz. Die Kamera des Handys ist steht vielen anderen Smartphones nach. Es ist zwar ein kleiner Fortschritt im Gegensatz zum Z10 zu erkennen (HDR-Modus eingefügt), aber insgesamt wurde hier zu wenig getan. Oftmals wird auch das geringere App-Angebot kritisiert, obwohl Blackberry hier sicherlich aufgeholt hat.

Der Preis von ca. 585 Euro entspricht den Fähigkeiten. Der kleinere Bildschirm kann kaum als Nachteil angesehen werden, da die physische Tastatur das Markenzeichen des Q10 ist.

Liefertermine des Blackberry Q10

Als zweites Smartphone mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 ist das Q10 erschienen. Auf dem Markt in Kanada und Großbritannien soll der Verkaufsstart sehr positiv verlaufen sein. Die jeweiligen Betreiberfirmen meldeten hohe Verkaufszahlen. Teilweise soll die erste Lieferung vollständig ausverkauft sein.

Die Kunden haben lange auf ein neues Blackberry mit QWERTZ-Tastatur gewartet. Häufig wurde es dem Unternehmen als Fehler ausgelegt, nicht den Touchscreen-Trend gefolgt zu sein. Aber dafür ist das Blackberry jetzt das einzige Smartphone, welches mit einem hohen Standard im Bereich der physischen Tastatur auftrumpfen kann. Viele Kunden wünschen sich eben dieses Feature und möchten darauf nicht verzichten.

Auch die Verkaufszahlen des Z10 wurden anfangs sehr hoch eingeschätzt. Später kam der Dämpfer. Dieser wurde aber hauptsächlich durch die Medien forciert und vom Unternehmen nicht bestätigt. Der positive Trend soll mit dem Q10 jetzt fortgesetzt werden. Ähnliche wie beim Z10 ist es das Ziel, möglichst schnell die Marke von einer Millionen Verkäufen zu brechen.

Hier in Deutschland kann das Produkt bereits bei einigen Anbietern vorbestellt werden. Wer großes Interesse hat, der sollte vor der Bestellung die Preise vergleichen. Je nach Anbieter kann der Betrag um mehr als 100 Euro variieren. Mit Kosten in Höhe von 600 Euro aufwärts muss sich der Kunde jedoch einstellen.

Wer geduldig ist, der sollte mit der Bestellung noch etwas warten. Vodafone, O2 und die Telekom haben noch keine Preise für das Q10 festgesetzt. Vielleicht kann das Produkt noch günstiger erworben werden, als dies aktuell möglich ist. Aktuell werden die zeitigsten Lieferzeiten auf den 16. Mai angesetzt. Damit steht in Deutschland noch eine Wartezeit von über einer Woche an.

Wer das Produkt direkt im Shop erblicken möchte, der sollte bei Notebooksbilliger, Amazon und Cyberport vorbeischauen. Dort kann das Smartphone bereits geordert werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Lieferung schneller erfolgt, als bei den Anbietern, die das Produkt noch nicht listen. Hier sind noch keine Auslieferungstermine bekannt.

Blackberry-Fans erwarten das Q10 sehnsüchtig

Für den nächsten Monat ist die Veröffentlichung des Blackberry Q10 in Amerika geplant. Das Smartphone mit der physischen Tastatur wird von eingefleischten Blackberry-Fans hoch geschätzt. Es wird mit einem Zweijahresvertrag für 249 Dollar angeboten. Im Vergleich mit seinem Vorgänger, dem Bold 9900, soll es sehr gut abschneiden.

Etwas prekär an der Lage zur Veröffentlichung sind die widersprüchlichen Behauptungen in Bezug auf den Absatz des Z10. Während diverse Analysten von hohen Rückgabequoten und schlechten Zahlen im Verkauf sprechen, dementiert Blackberry selber diese Meldungen. Das kanadische Unternehmen geht sogar noch weiter und spricht von Diskreditierung.

Aber die Saat ist gesät. Diverse Medien haben die negative Meldung aufgenommen. Teilweise wurde sogar berichtet, dass das Q10 mit der physischen Tastatur Blackberrys Stärke ist und dass Unverständnis herrscht, warum überhaupt ein anderes Produkt geplant war. Dies wiederspricht komplett den Meldungen über die letzten Jahre, die behaupteten, dass Blackberry den Anschluss verloren habe, weil der Trend zum Touchscreen nicht mitgegangen wurde.

Das Q10 wird mit einem Bildschirm der Größe in 3,1 Zoll ausgestattet sein. Die 8 Megapixel-Kamera verfügt über einen hohen Standard und Probleme mit dem Browser können inzwischen ausgeschlossen werden. Auf die geschwungene Tastatur wurde verzichtet. Dafür wurden ungefähr 200 Kurzbefehle für die Tastaturbedienung eingefügt. Die Fehlerkorrektur funktioniert soweit sehr gut.

Auch die neueste Version des Betriebssystems Blackberry 10 wird im Q10 enthalten sein. Mit einer schnellen Reaktionszeit und flüssigem Zugriff auf Mails, Apps und Soziale Netzwerke ist das Produkt zur Kontaktpflege bestens geeignet. Die Bedienung mit Gesten geht dem User sehr schnell in Fleisch und Blut über.

Wo es beim Z10 anfänglich gehakt hat, soll der Q10 punkten. Die Akkulaufzeit wird schon jetzt von mehreren Seiten gelobt. Trotzt fortlaufender Anwendung soll das Smartphone tagelang durchgehalten haben, ohne an die Steckdose zu müssen. Das Smartphone macht einen kompetenten Eindruck. Es bleibt abzuwarten, ob es geeignet ist Marktanteile zurückzuerobern.

2 Millionen Blackberry Q10 nach China?

Die Fans warten schon sehnsüchtig auf das einzig wahre Blackberry. Wer die Geschichte des kanadischen Herstellers in der Vergangenheit verfolgt hat, der ist immer wieder über die Produkte mit physikalischer Tastatur „gestolpert“. Viele sagen, mit dieser Sturheit haben sie bedeutsam an Marktanteilen verloren. Andere haben die Smartphones mit QWERTZ-Tastatur jedoch lieb gewonnen und möchten nicht darauf verzichten.

In einem Video von einer Länge mit 1:13 Minuten wird das Q10 bereits in YouTube vorgestellt. Dort werden einige Besonderheiten des Smartphones näher erläutert. Es wird natürlich auch mit dem aktuellen Betriebssystem Blackberry 10 ausgestattet sein. Von der Ausstattung her ist es der Konkurrenz durchaus gewachsen:

  • 1,5 GHz Dual Core Prozessor
  • 2 GB RAM
  • Zwei Kameras
  • 2.100 mAh Akku

Insbesondere die Laufzeit des Akkus war beim Z10 einer der Kritikpunkte. Nach bisheriger Betrachtung wird das Durchhaltevermögen des Q10 von Beginn an einen höheren Wert aufweisen. Ob und wann das Produkt in Deutschland verkauft wird, steht noch nicht fest. Es wird jedoch mit einem allgemeinen Verkaufsstart gegen Ende dieses Monats oder Anfang Mai erwartet.

Die chinesische Regierung ist vom Q10 anscheinend sehr angetan. Chinesische Medien berichten, dass 2 Millionen Produkte aus Kanada in das Land der aufgehenden Sonne verkauft werden sollen. Es ist die Rede von einem Dokument, welches vom chinesischen Büro für Wirtschaft und kultureller Entwicklung unterschrieben worden sein soll.

Dies würde die Verkaufszahlen gleich von Beginn an in die Höhe treiben. Blackberry selber bestätigte das Gerücht jedoch noch nicht. Weiterhin steht eine Partnerschaft mit dem kanadischen Unternehmen Telefonica im Raum. Hier werden von der Abnahme einer Millionen Geräte gesprochen. Der Smartphone-Hersteller hat noch keine konkrete Aussage bezüglich dieses Themas getroffen.

Insgesamt scheint der Plan Blackberrys sich für Unternehmen interessant zu machen, langsam aber sicher aufzugehen. Die Abnahmezahlen der beiden hier angesprochenen, potentiellen Kunden, machen Hoffnung für die Zukunft.

Blackberry möchte in Deutschland durchstarten

Im Kampf um das eigene Überleben hat Blackberry die entscheidende Phase eingeläutet. Das erste Produkt mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 wurde veröffentlicht. Die Berichte über das Z10 sind durchweg positiv. Die Verkäufe in Kanada und Großbritannien sind hervorragend angelaufen. Es gibt jedoch einige Analysten und Experten, die den Aufwind als laues Lüftchen enttarnen wollen. Blackberry selbst bereitet alles für seine Marktplatzierung in Deutschland vor.

Für das neue Smartphone steht ein Werbebudget von 3 Milliarden Euro zur Verfügung. Ein Teil dessen soll für Werbekampagnen in Deutschland investiert werden. In der Bundesrepublik ist das Smartphone aus Kanada noch immer präsent. Auch wenn die Verbraucher größtenteils auf iPhone und Samsung Smartphones mit Android umgestiegen sind, so ist das Blackberry im unternehmerischen Umfeld noch vertreten. Der Konzern möchte die Werbung nutzen, um sich bei den Firmen wieder in Erinnerung zu rufen und gleichzeitig die Verbraucher ansprechen.

Warum Deutschland für eine umfassende Werbekampagne ausgewählt wurde, ist offensichtlich. Das neue Smartphone ist nicht gerade billig. Allein aus diesem Grund scheiden viele Länder schon aus. Weiterhin ist Deutschland nicht so sehr in der Hand der beiden großen Marken, wie es in anderen Staaten der Fall ist. Das kanadische Unternehmen verspricht sich von dieser Investition satte Gewinne.

Drei von vier Unternehmen in Deutschland, die das Blackberry nutzen, prüfen derzeit, ob sich ein Umstieg auf das neue System lohnt. Aber nicht nur die Bekanntheit soll in Deutschland gesteigert werden. Auch Mitarbeiter werden in die Bundesrepublik geschickt. Diese sollen mit Autokonzernen zusammenarbeiten, um Software für Bordcomputer mit den Fahrzeugen besser zu verbinden.

Die Werbung kann sich auch auf die kommenden Produkte positiv auswirken. Neben dem Q10, ein Smartphone mit physischer Tastatur, ist auch ein weiteres Tablet geplant. Auch ein Beginner-Smartphone und eine günstige Variante sollen noch auf dem Markt erscheinen.

Warum Blackberry die besten Smartphones mit physischer Tastatur baut

Während sich die Konkurrenz lange Zeit ausschließlich um den Sektor der Touchscreen-Geräte gekümmert hat, ist Blackberry den Weg der physischen Tastatur weitergegangen. Dadurch hat der Konzern immens an Marktanteilen eingebüßt. Die eigenen Touchscreen-Versuche waren bis zum Z10 alle gescheitert. Aber die langjährige Erfahrung in der Herstellung von Produkten mit physischer Tastatur kommt dem Smartphone-Hersteller jetzt zu Gute. Denn mit dem Q10 steht ein Produkt bereit, welches sich vor keinem anderen Smartphone verstecken muss.

Es gibt sie noch immer, die Fans der physischen Tastatur. Diese sind mit einem Blackberry Produkt schon immer gut bedient gewesen. Jetzt ist es das Q10, welches den Markt erobern soll. Derzeit wird das Modell noch ausgiebig getestet. Es gibt jedoch schon Berichte von Onlinemedien, die das Q10 bereits in der Hand gehalten haben. Ähnlich wie beim Z10 ist der erste Eindruck äußerst positiv. Die Tastatur wurde erneut verbessert. Die Reihen mit den Tasten sind gerade angeordnet. Ein extra Knopf für die Navigation ist nun nicht mehr notwendig. Praktisch jede Taste auf dem Q10 ist doppelt belegt, damit alle Funktionen abgedeckt werden können.

Gerade in Zeiten wo mobile Websites durchstarten, möchten viele User nicht auf eine physische Tastatur verzichten. Das Blackberry Q10 scheint die ohnehin in diesem Bereich schon optimal ausgestatteten Vorgänger noch zu übertrumpfen. Die technische Ausstattung ist ansonsten sehr stark an das Z10 angelehnt. Das Display wird wegen der Tastatur auf 3,1 Zoll verkleinert. Die Auflösung beträgt 720 x 720 Pixel. Sogar in der Optik sieht das Q10 dem Brudermodell Z10 ähnlich.

Das Produkt besitzt einen HDMI-Ausgang und kann Videos in einer Full-HD-Auflösung aufzeichnen. Die Frontkamera verfügt über 2 Megapixel und das Smartphone garantiert schnelles Internet über LTE, HSPA+ oder Dualband-WLAN. Auf einen ausführlichen Testbericht mit Stärken und Schwächen müssen Fans noch ein wenig warten. Auch der Preis ist nicht bekannt.

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