Jetzt offiziell: Flash für BlackBerry kommt

Wie wir schon Mitte August diesen Jahres berichtet haben, ist die Kooperation zwischen Adobe und Research in Motion nun beschlossene Sache. Somit kommt der bekannte Flash-Player zukünftig auch auf den BlackBerry. In der offiziellen Pressemitteilung heißt es u.a.:

At Adobe MAX, Adobe’s worldwide developer conference, Adobe Systems Incorporated (NASDAQ:ADBE) and Research In Motion (RIM) (NASDAQ:RIMM)(TSX:RIM) today announced they are working together to bring Adobe® Flash® Player support to the BlackBerry® platform. RIM is joining the Open Screen Project, a broad initiative dedicated to enabling standalone applications and richer Web browsing across mobile phones, televisions, desktops and other consumer electronic devices through the Adobe Flash Platform. The collaboration is expected to bring the full Flash Player browser runtime to BlackBerry smartphones.

Die komplette Pressemitteilung findet Ihr u.a. hier. Danke u.a. an twitter-User @trashout für den Link.

Auf crackberry.com gibt es noch ein paar weitere Informationen zum Open Screen Project. Mittlerweile nehmen 19 der 20 Top-Handy und Smartphonehersteller am Open Screen Project teil, bis auf eine Firma.

Update: Blogberry Leser Kevin hat mir gerade noch einen interessanten Link geschickt – die Computerbild erklärt das Open Screen Project – tatsächlich lesenswert!

Genau wie Kevin von Crackberry lasse ich auch Euch raten wer das ist! ;-)

Google kann jetzt Flash-Inhalte lesen

Der Suchmaschinengigant Google ist jetzt in der Lage, auch Flash-Animationen zu lesen, und diese auch in den Suchindex aufzunehmen.

Die Firma Adobe hat den Suchmaschinenbetreibern Google und Yahoo eine überarbeitete Version des Flash-Players zur Verfügung gestellt. Mit dieser Technologie können beide Anbieter Internetseiten mit Flash-Inhalten auslesen.
Google nutzt dieses Verfahren bereits, bei Yahoo steht man noch vor der Implementierungsphase.

Für viele Webdesigner wird damit ein Traum wahr. Bis jetzt stand man immer vor der Entscheidung: Entweder eine Internetseite mit konventioneller Programmierung (HTML, PHP, etc.) entwerfen, um in die Gunst von Google und Co. zu kommen, oder eine durchgestylte Flash-Präsenz ins Leben rufen, die von den Suchmaschinen verschmäht wird. Dies hat nun ein Ende.

Da Adobe direkt mit den Suchmaschinenbetreibern zusammenarbeitet kann man davon ausgehen, dass die Ergebnisse des Flash-Crawlings auch brauchbare Ergebnisse liefert. Bleibt abzuwarten ob der Einsatz der neuen Technologie Vorteile für die Qualität der Suchergebnisse bringt.

Werbung:
Handy 05 250x200

Twitter:

Folge uns auf Twitter

Facebook: