Kostenloser Blackberry bei 1&1

Der DSL-Provider 1&1 startet eine Blackberry-Offensive. Bucht man den Vertrag “Mobile Internet & Phone” bei 1&1 erhält man kostenlos einen Blackberry 8100. Alternativ steht der Blackberry 8310 Curve zur Verfügung, für diesen muß man einmalig 99 Euro bezahlen.
Der Vertrag “Mobile Internet & Phone” kostet 29,99 Euro monatlich. Zusätzlich fällt eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 29,99 Euro an.

Das Angebot “Mobile Internet & Phone” beinhaltet den Push-Mail Dienst (Weiterleitung der eMails auf den Blackberry) und eine Datenflatrate.
Damit hat man zum Einen seine eMails im Griff, außerdem kann man mit der Datenflatrate im Internet surfen und chatten – ohne Trafficlimit oder Zusatzkosten!

Damit ist 1&1 momentan der günstigste Blackberry-Anbieter mit inkludierter Datenflatrate. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis andere Anbieter mit ähnlich günstigen Angeboten locken. Eine Beobachtung des Marktes ist hier sinnvoll.

Hallo Blackberry – Ade Privatleben

Smartphones wie der Blackberry verwischen immer mehr Berufs- und Privatleben. Das ist Fakt. Wer von uns kennt das nicht? Nach dem Essen auf der Couch ertönt das wohlbekannte “Bing” des Blackberry. Während man “nur schnell” zum Gerät greift um nachzuschauen wer denn geschrieben hat, erntet man bereits einen mißmutigen Blick des Lebens- / Ehepartners. An guten Tagen bleibt es dabei, an schlechten Tagen folgt eine ausgiebige Diskussion über Sinn, Unsinn und Nutzen eines “24-Stunden-verfügbar” Smartphones.

Genau diese Problematik wird momentan in den USA und Kanada heiß diskutiert. Anstoß dazu gab der US-Fernsehsender ABC, der kürzlich seinen Blackberry nutzenden Mitarbeitern eine Verzichtserklärung vorlegte. Diese sah vor, dass all die Zeit die die Mitarbeiter mit dem Lesen und Beantworten von eMails am Blackberry verbringen nicht als Arbeitszeit geltend gemacht werden kann.

Die Mitarbeiter unterschrieben nicht, der Arbeitgeber forderte daraufhin die Rückgabe der Blackberrys. Der darauf folgende Gang der Kollegen zur Gewerkschaft brachte den Stein endgültig ins Rollen.
Plötzlich stand das Thema Blackberry und der Einfluß auf das Privatleben im Mittelpunkt des – zumindest amerikanischen – Interesses, Fachzeitschriften und Fernsehsender berichteten darüber.

Aufgrund dieses Artikels der Financial Times Deutschland habe auch ich mir mal meine Gedanken zum Blackberry gemacht. Ich bin seit einigen Jahren überzeugter Nutzer, und kann mir meinen mobilen Alltag ohne Blackberry nur schwerlich vorstellen. Zu reizvoll ist die Option, immer und überall seine Mails checken zu können, um im Zweifelsfall zeitnah zu reagieren.

Wie aber ergeht es denen, die “unfreiwillig” einen Blackberry gestellt bekommen, und damit arbeiten “müssen” – und dann Abends mit verdrehten Augen reagieren, wenn eine neue Mail eintrifft?

Mich würde Ihre Meinung zum Thema interessieren:

  • Was ist der Blackberry für Sie?
  • Wie gehen Sie mit dem Blackberry nach Arbeitsende um?
  • Ist der Blackberry für Sie eher lästiges Übel oder die perfekte mobile Ergänzung?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Automatisches Verteilen von Outlook Signaturen

Administratoren von Exchange-Umgebungen sollte das Problem “wie verteile ich einheitliche Signaturen automatisch an alle User” ein Begriff sein.
Microsoft hat keinen zentralen Verteilungsmechanismus vorgesehen, mit Exchange- bzw. Microsoft-Bordmitteln besteht somit keine Möglichkeit, allen eMail-Benutzern im Unternehmen automatisch eine standardisierte eMail Signatur zu unterbreiten.

OutlookSignature schließt genau diese Lücke. Mit OutlookSignature öffnen sich alle Möglichkeiten einer komfortablen Erstellung, Verwaltung und Verteilung von Outlook Signaturen, die Vorteile im Überblick:

  • Anhand benutzerdefinierter Signaturvorlagen (HTM, RTF, TXT) kann eine beliebige Anzahl Signaturen erzeugt werden
  • Verwendung von Daten aus dem Active Directory. Nahezu ALLE Active-Directory Informationen können mittels Variablen dynamisch in die Signatur eingepflegt werden.
  • Automatische Einrichtung der Signaturen bei den Benutzern (sowohl HTML, als auch RTF und TXT)
  • Automatische Einstellung der Signaturoptionen
  • Zentrale Konfiguration von OutlookSignature über INI-Datei

OutlookSignature unterstützt die Outlook Versionen 2000, XP, 2003 und 2007 und erkennt bei der Einrichtung automatisch die am Client installierte Outlook-Version.

Das Programm nutzt entweder eine lokale Datenbank in der die individuellen Benutzerinformationen abgelegt sind, oder greift wahlweise die Daten direkt aus dem Active Directory System ab.
OutlookSignature kann problemlos in das Benutzer Logon-Script eingebunden oder automatisch via Gruppenrichtlinien verteilt werden.

Durch die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten in der INI-Datei kann bspw. gesteuert werden, ob bereits bestehende Signaturen entfernt oder beibehalten werden sollen, oder ob die neu verteilte Signatur nur bei neuen Nachrichten oder auch beim Antworten verwendet werden soll. Für mich blieben bei der Konfiguration von OutlookSignature bis jetzt keine Wünsche offen!

Ich habe die Erstellung und automatisierte Verteilung der Outlook-Signaturen an einem System mit ca. 100 eMail-Clients (mit verschiedenen Client-Versionen) erfolgreich getestet. Dabei wurden sämtliche Footerdaten aus der Active Directory abgefragt.
Im Urzustand sind bei OutlookSignatures bereits umfangreiche Beispieldateien angehängt, mit denen man zum einen Testen kann, und zum anderen mit der Konfiguration und Anpassung der INI-Dateien vertraut wird.

Beim Hersteller zerbit gibt es eine ausführliche Anleitung zur Installation und Nutzung von OutlookSignature.
Im Blogbeitrag besteht auch die Möglichkeit, den Entwickler des Tools zu kontaktieren, allgemeine Fragen können meist durch das Lesen der FAQ beantwortet werden, ansonsten werden Beitragskommentare mit Fragen vom Autor beantwortet.

OutlookSignatures ist Freeware, wer die Software einsetzt und für gut befindet kann den Entwickler jedoch über einen Paypal Donate Button bei seinen Projekten unterstützen.

… was macht eigentlich die Firma von der ich gerade eine eMail erhalten habe…

… mehrmals täglich bekomme ich Mails von Firmen,  mit denen ich bis jetzt keinen Kontakt hatte.

So ab und zu ist man dann doch daran interessiert “…was machen die eigentlich?”

Eine Möglichkeit ist es sicherlich die Absender-Adresse hinter dem  “@” mit einem vorangestelltem “www.” in den Browser einzutragen…

Im David InfoCenter ist das ganz einfach – nur auf die kleine Weltkugel in einer geöffneten Mail klicken – und schon geht ein Browser-Fenster mit der Absender-Domain auf…

Website aus einer eMail mit dem David InfoCenter öffnen

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