Windows Live Messenger für Blackberry

Im Mai diesen Jahres gab es vom Blackberry Hersteller RIM und Microsoft eine Vorankündigung, dass beide in Zusammenarbeit den Windows Live Messenger in die Blackberry Welt adaptieren wollen.

Das Projekt ist abgeschlossen, und der Windows Live Messenger steht ab sofort in vielen Sprachen für die Blackberry Smartphones zur Verfügung.

Funktionen des Windows Live Messengers am Blackberry:

  • Chatfunktionalität über Microsoft-Netzwerk
  • Mehr als 60 verschiedene Emoticons
  • Speichern von Chatverläufen möglich
  • Versand von Dateien an andere Chatpartner
  • Anzeige der Live-Messenger Kontaktfotos

Um den Windows Live Messenger am Blackberry nutzen zu können ist ein Windows-Live Account notwendig. Bis jetzt funktionieren Windows-Live Hotmail Accounts nicht zusammen mit Blackberry.

Mindest-Systemvoraussetzung ist der Einsatz von Blackberry-OS 4.1.0 oder höher. Zum Versand von Fotos muß der Blackberry mindestens über die Betriebssystemversion 4.2.0 verfügen.

Windows Live Messenger für Blackberry kann auf der Blackberry-Homepage heruntergeladen werden und ist in vielen Sprachen verfügbar.

Windows XP SP3 jetzt offiziell verfügbar

Nach dem Launch von Windows XP SP3 und dem unmittelbar darauf folgendem Rückzug der Veröffentlichung – wir haben darüber berichtet – ist das Service Pack 3 für Windows XP ab heute offiziell verfügbar.

Über die ins Betriebssystem integrierte Funktion “Windows Update” wird Service Pack 3 ab Mitte des Jahres zur Verfügung stehen.
Bis dahin kann das Service Pack entweder direkt auf den Microsoft Seiten heruntergeladen werden, oder aber – für Unternehmen interessant – via WSUS (Windows Update Services) direkt an die betreffenden PCs verteilt werden.

Das Windows XP Service Pack 3 aktualisiert alle Windows XP Versionen außer x64 (Windows XP x64 basiert auf Windows 2003 und nutzt darum die Updates des Serverbetriebssystems). Voraussetzung für ein Update auf Windows XP SP3 ist ein bereits installiertes Service Pack. XP Betriebssysteme ohne Service Pack müssen erst auf SP1 bzw. SP2 upgedatet werden, bevor SP3 eingespielt werden kann.

Das SP3 enthält nicht nur Patches und Updates, sondern ergänzt einige bereits separat erhältliche Zusätze, unter anderem Background Intelligent Transfer Service 2.5, Windows Installer 3.1, Management-Console 3.0 und Core XML Services 6.0. Grundlegend neue Funktionen sind nicht enthalten, ebenso fehlen aktuelle Versionen von Internet Explorer oder Media Player.

Windows XP SP3 kommt in 5 Tagen

Der kühne Plan von Microsoft beim Launch von Windows Vista war klar: Möglichst viele Nutzer sollten auf das Klicki-Bunti Betriebssystem umstellen. Und heute, gut eineinhalb Jahre danach?
Im privaten Bereich hat sich Vista mittlerweile durchgesetzt, zumal neue Geräte nicht mehr mit Windows XP verkauft werden, höchstens noch mit einer Vista-Version die auf Windows XP downgegradet werden kann.

Im Businessbereich stehen die Zeiger aber nach wie vor auf Windows XP. Das Betriebssystem ist gut, funktioniert, hat gegenüber seinen Vorgängern kaum mehr unkontrollierte Abstürze und ist durch seine Ähnlichkeit mit Windows 2000 für den Nutzer einfach bedienbar.

Vor ca. 4 Wochen wurde Service Pack 1 für Windows Vista gelauncht, am 29. April steht nun Service Pack 3 für die Vorgängerversion Windows XP zum Download bereit.

Die automatische Distribution via Update Services beginnt im Sommer 2008. Bis dahin kann man Windows XP Service Pack 3 im Microsoft Download Center herunterladen.

Die angebotene Version über Windows Update hat eine typische Größe von ca. 70MB. Wer das Windows XP Service Pack 3 über das Microsoft Download Center herunterladen will, darf sich auf eine Dateigröße von ca. 580MB einstellen.
Das liegt hauptsächlich daran, dass man mit dieser Datei sowohl von Windows XP Service Pack1 als auch von Service Pack 2 updaten kann.

Windows XP Service Pack 3 enthält eine Zusammenfassung aller Updates und Hotfixes seit Service Pack 2 und einige (kleinere) neue Funktionen. Bahnbrechende Änderungen wird es allerdings nicht mehr geben.

Eine Änderung gibt es bei der Windows Produktaktivierung. Der Eingabe des Lizenzschlüssels bei der Installation entfällt, ist aber dann spätestens bei der WGA-Prüfung notwendig. Nutzer die das Windows XP Service Pack 3 über die Windows Update Services installieren müssen keinen Produktkey eingeben.

Microsoft hat vorgesorgt, sodaß schon ein Forum für Windows XP Service Pack 3 im Microsoft Technet Bereich besteht. Dort werden Antworten auf alle Fragen versprochen, die Service Pack 3 für Windows XP betreffen.

Sobald das Update auf Windows XP Service Pack 3 zur Verfügung steht werden wir über den Installationsvorgang, den Zeitaufwand und eventuell auftretende Probleme berichten.

Betriebssystemwechsel bei Tobit David

Es war einmal – da kamen Server Betriebssysteme meistens von der Firma Novell.

In dieser Zeit wurde von Tobit Software die FaxWare vorgestellt – später kam ein neues Produkt auf den Markt “David”… über die Versionen 5, 5.1, 5.2, 6.0, 6.5, 6.6 über XL und V8/V8+ kam David auch in der Version David(R)zehn! auf NetWare Servern zum Einsatz.

Neuerungen wird es für David unter NetWare leider nicht mehr geben – David(R)zehn! unter Netware ist an seinem endgültigen Programm-Code angekommen!

Neue Programm-Features wie z.B. die StrongBox können unter David(R)zehn! NetWare nicht verwendet werden. Zusatz-Programme wie z.B. der BlackBerry Connector für Tobit David unterstützen David unter Netware zwar noch – jedoch werden die neuen Features nur noch unter der Windows Version von Tobit David zur Verfügung stehen.

Tja was soll ich sagen – der König ist tot! es lebe der König! – Ok, das ist vielleicht etwas überspitzt, nur es wird langsam wichtig seinen Kommunikationsserver auf ein neues Betriebsystem zu heben.

Sollten noch keine Windows CALs vorhanden sein, kann das schnell etwas teuerer werden…

Aber ein nicht unbekannter Software Hersteller aus Ahaus versüßt uns den Umstieg.

Bis 30.6.2008 gibt es den Betriebssystemwechsel David(R)zehn! NetWare nach Windows für nur 99 Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer. (117,81 Euro inkl. 19% Mehrwertsteuer)

Danach kostet es dann wieder schlanke 50% vom Verkaufspreis – das kann dann schnell teuer werden.

Also nicht lange warten und den fehlenden Features nachweinen – rufen Sie uns an wir sagen Ihnen was Sie brauchen und was es kostet.

Good Bye David4Netware – Welcome David4Windows

Kroha und Heinze GmbH
Telefon: +49 (0)911 9811-0
eMail: info@kroha-heinze.net
Tobit Produkte

Schnelle Screenshots und Snips mit Vista

Screenshots des ganzen Bildschirms oder des aktuellen Fensters sind ja schon seit langem mit Windows Bordmitteln zu erledigen, das ging auch schon unter Windows NT 4.0 / 2000 / XP und Konsorten.

<DRUCK> kopiert den aktuellen Bildschirminhalt komplett in die Zwischenablage
<ALT> + <DRUCK> wiederum legt ein Bild des aktuellen Fensters im Clipboard ab

Mit Windows Vista wird ein kleines aber feines Tool mitgeliefert, mit dem man auch gewisse Bildschirmbereiche einfach ausschneiden kann, das Snipping Tool.

Zu finden ist der kleine Helfer entweder unter Start / Programme / Zubehör oder ihr gebt einfach “Snipping” im Suchfeld des Startmenüs ein.

Snipping Tool - Startmenü

Nachdem Ihr das Snipping Tool gestartet habt, wird der Bildschirm leicht grau hinterlegt, und Ihr könnt mit der Maus den gewünschten Bereich markieren. Sobald die Maustaste losgelassen wird, liegt der ausgewählte Bereich automatisch in der Zwischenablage. Entweder ihr fügt den Snipshot dann Quick and Dirty in Euer Dokument / Email / etc. ein, oder ihr könnt den Screenshot in einem Bildbearbeitungsprogramm weiter bearbeiten.

Wenn Ihr feinsäuberlich snippen könnt, oder Euch die weitere Bearbeitung sparen wollt, bietet das Snipping Tool die Möglichkeit, automatisch einen Rahmen um den freigestellten Bereich zu machen:

Vista Snipping Tool - Optionen

Dazu einfach bei geöffnetem Snipping Tool auf Optionen klicken und die gewünschte Rahmenfarbe auswählen. Der Screenshot wird dann automatisch mit dem entsprechenden Rahmen in der Zwischenablage hinterlegt und kann so unkompliziert in die gewünschte Anwendung eingefügt werden.

So lassen sich mit dem Snipping Tools bspw. Dokumentationen schnell und ohne Aufwand übersichtlicher gestalten.

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