Flickr für Blackberry verfügbar

Die Dienste des kostenlosen Online-Bilderdienstes Flickr können nun auch direkt über den Blackberry genutzt werden.

Die Flickr Software für Blackberry steht kostenlos zum Download zur Verfügung. Somit können Sie mit dem Blackberry aufgenommene Erinnerungsfotos und Schnappschüsse direkt bei Flickr in Ihre Fotoalben hochladen.

Laut Aussage von RIM umfasst die Flickr Anwendung am Blackberry alle Funktionen die auch bei der PC-Version zur Verfügung stehen. Die bereits in der PC-Version intuitive Bedienerführung wurde auch in der Blackberry-Anwendung fortgeführt.

Außer dass Bilder vom Blackberry direkt bei Flickr hochgeladen werden können, kann man diese am Blackberry in der Größe bearbeiten, und auch sofort in das bei Flickr korrekte Fotoalbum einsortieren.

Ein weiteres Gimmick der Blackberry Version von Flickr ist das Geotagging.

Wer über einen Blackberry mit integriertem GPS Empfänger verfügt, kann die geschossenen Bilder mit einem Geotag (Ortsangabe) versehen, sodaß auch für andere klar wird, wo genau das Foto entstanden ist.

Flickr für Blackberry kann hier heruntergeladen werden

Hallo Blackberry – Ade Privatleben

Smartphones wie der Blackberry verwischen immer mehr Berufs- und Privatleben. Das ist Fakt. Wer von uns kennt das nicht? Nach dem Essen auf der Couch ertönt das wohlbekannte “Bing” des Blackberry. Während man “nur schnell” zum Gerät greift um nachzuschauen wer denn geschrieben hat, erntet man bereits einen mißmutigen Blick des Lebens- / Ehepartners. An guten Tagen bleibt es dabei, an schlechten Tagen folgt eine ausgiebige Diskussion über Sinn, Unsinn und Nutzen eines “24-Stunden-verfügbar” Smartphones.

Genau diese Problematik wird momentan in den USA und Kanada heiß diskutiert. Anstoß dazu gab der US-Fernsehsender ABC, der kürzlich seinen Blackberry nutzenden Mitarbeitern eine Verzichtserklärung vorlegte. Diese sah vor, dass all die Zeit die die Mitarbeiter mit dem Lesen und Beantworten von eMails am Blackberry verbringen nicht als Arbeitszeit geltend gemacht werden kann.

Die Mitarbeiter unterschrieben nicht, der Arbeitgeber forderte daraufhin die Rückgabe der Blackberrys. Der darauf folgende Gang der Kollegen zur Gewerkschaft brachte den Stein endgültig ins Rollen.
Plötzlich stand das Thema Blackberry und der Einfluß auf das Privatleben im Mittelpunkt des – zumindest amerikanischen – Interesses, Fachzeitschriften und Fernsehsender berichteten darüber.

Aufgrund dieses Artikels der Financial Times Deutschland habe auch ich mir mal meine Gedanken zum Blackberry gemacht. Ich bin seit einigen Jahren überzeugter Nutzer, und kann mir meinen mobilen Alltag ohne Blackberry nur schwerlich vorstellen. Zu reizvoll ist die Option, immer und überall seine Mails checken zu können, um im Zweifelsfall zeitnah zu reagieren.

Wie aber ergeht es denen, die “unfreiwillig” einen Blackberry gestellt bekommen, und damit arbeiten “müssen” – und dann Abends mit verdrehten Augen reagieren, wenn eine neue Mail eintrifft?

Mich würde Ihre Meinung zum Thema interessieren:

  • Was ist der Blackberry für Sie?
  • Wie gehen Sie mit dem Blackberry nach Arbeitsende um?
  • Ist der Blackberry für Sie eher lästiges Übel oder die perfekte mobile Ergänzung?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Neuigkeiten zum Blackberry Kickstart

Nachdem RIM bereits mit der Ankündigung des Blackberry Bold (9000) auf die Nachrichtenverbreitung via Internet gesetzt hat, wird dieser Trend mit dem Klapphandy Blackberry Kickstart fortgeführt.

Der Hersteller Research in Motion (RIM) hält sich mit Aussagen oder Ankündigungen zum neuen Handy auf seinen Internetseiten bedeckt, allerdings sickern immer wieder neue Informationen in die Blogger- und Newswelt durch.

Seit gestern bzw. heute machen neue Bilder des Blackberry Kickstart die Runde durch die Online-Gazetten und Tagebücher. Eine Galerie mit Fotos des neuen Blackberry Kickstart finden Sie u.a. auf inside-handy.de oder areamobile.de

Auch über die technischen Spezifikationen ist noch nichts Spruchreifes seitens des Herstellers bekannt. Beschränkt man sich auf die Informationen die man den Bildern entnehmen kann, sieht der Blackberry Kickstart ganz nach einem Pearl Nachfolger aus.
Genau wie das 8100 Pearl verfügt der Kickstart über eine Mini-QWERTZ Tastatur, 2 Buchstaben teilen sich jeweils eine Taste. Dank integriertem Wörterbuch fällt das Schreiben von Nachrichten bei Weitem nicht so schwer wie beim ersten Begutachten der Tastatur erwartet.

Ansonsten bietet der Blackberry Kickstart zwei Displays, sodaß man sowohl im aufgeklappten (240×320 Pixel) als auch im geschlossenen (160×128 Pixel) Zustand die wichtigsten Informationen überblicken kann. Wie alle neuen Blackberry Smartphones hat auch der Kickstart eine integrierte Kamera und einen 3,5mm Headset-Anschluß.

Glaubt man den unbestätigten Meldungen, so ist für den Blackberry Kickstart kein UMTS vorgesehen. Lassen wir uns überraschen ob sich daran bis zur Markteinführung noch etwas ändert.

Ist der Höhenflug von RIM vorbei ?

Das Wall Street Journal hat heute einen kritischen Bericht über den kanadischen Blackberry Hersteller Research in Motion (RIM) veröffentlicht. Einen Tag vor Veröffentlichung der Quartalszahlen von RIM ist über die Risiken der Zukunft von RIM diskutiert worden.

Pro:

  • Der Aktienkurs von RIM ist in den letzten 12 Monaten um 150% gestiegen
  • Das Wachstum des Herstellers scheint momentan unaufhaltsam
  • Nach Nokia mausert sich RIM zum Marktführer auf dem Gebiet Smartphones

Das Geschäftskundensegment hat den Blackberry längst angenommen, Entscheider und Geschäftsleute sind begeistert von der Nutzung des RIM Smartphones. Logische Konsequenz nach Vereinnahmung des Geschäftskundensegmentes ist die Eroberung des Privatkundenmarkets.
Und genau darin sehen Experten momentan das Problem! Im Gegensatz zum Business Segment, indem die Kosten für den Blackberry und die genutzten Dienste das jeweilige Unternehmen trägt, muß der Privatkunde dafür in die eigene Tasche greifen. Noch dazu trifft RIM im Bereich der Privatkunden auf harte Konkurrenz. Erst kürzlich hat Apple die zweite Generation des iPhone vorgestellt, und bietet seinen Kunden zeitgleich Kampfpreise für Gerät und Nutzung der Dienste an.

Analysten sehen das Problem auch in der Preisbewußtheit der Privatanwender. Die stetig steigenden Lebenshaltungskosten zwingen den Prosumer geradezu zum Vergleichen und Sparen. Das, so die Spezialisten, wird sich mittelfristig auch auf die Zahlen von RIM niederschlagen, ein Aktiensturz des Unternehmens wird prognostiziert.

So werden die nächsten Quartale von Research in Motion sicher spannend. Kann sich der Blackberry Hersteller auf dem Segment der Privatkunden behaupten, oder versäumen die Kanadier den erfolgreichen Sprung in den Prosumerbereich?

Documents to Go für Blackberry jetzt als Premium Edition

Immer öfter werden mit eMails auch Dateianhänge versandt. Mit den Bordmitteln des Blackberry gelangt man ziemlich schnell an seine Grenzen. Word- und Exceldokumente sowie PowerPoint Präsentationen können nicht richtig angezeigt werden.

Abhilfe schafft der Softwarehersteller DataViz mit seiner Software “Documents to Go” für Blackberry. Die Standardversion von Documents to Go ist bereits seit einiger Zeit auf dem Markt, und erleichtert das Betrachten von Office Dokumenten am Blackberry.

Bereits mit der Standardversion hat man die Möglichkeit sowohl Word- und Excel Dateien als auch PowerPoint Präsentationen am Blackberry anzusehen und zu bearbeiten.
Die Premiumversion verfügt über einen erweiterten Funktionsumfang und bietet gegenüber der Standardversion unter anderem folgende zusätzliche Möglichkeiten:

  • Erstellen neuer Word-, Excel- und PowerPoint Dokumente
  • Rechtschreibprüfung für Word
  • Erweiterte Formatierungsmöglichkeiten
  • Tabellen- und Aufzählungsfunktionen in Word
  • Sortieren von Tabellenblättern in Excel-Dokumenten
  • Hinzufügen und Entfernen von Tabellenblättern in Excel
  • Einfügen, Kopieren und Entfernen von PowerPoint Arbeitsblättern und noch vieles mehr.

Wer sich vorab einen Überblick über DataViz Documents to Go for Blackberry verschaffen will, kann dies auf der Website des Herstellers tun.
Dort gibt es unter anderem eine Vergleichstabelle zwischen der Standard- und der Premiumversion.

Für die Premiumversion von Documents to Go steht eine 30-Tage Trialversion zum Download zur Verfügung. Will man die Documents to Go Premium über die Testphase hinaus nutzen, werden 69,99$ fällig. DataViz bietet zudem Sonderkonditionen für Mehrbenutzerlizenzen an.

Systemvoraussetzung für Documents to Go ist die Blackberry OS-Version 4.5 oder höher. Eine komplette Liste der unterstützten Formate ist ebenfalls auf der Seite des Herstellers zu finden.

Kostenloser Multi-Messenger für Blackberry

Es gibt ja kaum etwas was ein Blackberry nicht kann – OK das mit dem Brötchen holen am Sonntag morgen konnte ich ihm noch nicht antrainieren, aber sonst…

Messengern mit Blackberry ist ganz einfach – wenn man ausschließlich mit Blackberry-Gegenübern zu tun hat, ist man mit dem mitgelieferten Blackberry Messenger vollends bedient. Nachteil: Der Messaging-Partner muß ebenfalls über einen Blackberry verfügen, die Kontakte sind an die Blackberry-PIN gebunden und muß der Blackberry mal resettet werden sind die Messaging-Kontakte erstmal weg.

Was aber wenn man gerne seine PC Messaging Kontakte am Blackberry hätte? Entweder man nutzt für jeden Anbieter ein eigenes Tool, oder man greift zum kostenlosen Palringo Multi Messenger.

Palringo Multi Messenger fasst alle ICQ, AOL/AIM, Windows Live Messenger/MSN, Yahoo, Google Talk, Jabber und Gadu-Gadu Kontakte in einer Software zusammen. Die Kontakte aller Messenger werden gesammelt angezeigt. Einzig eine Skype Unterstützung bietet Palringo (noch) nicht.

Auf den Webseiten von Palringo erfährt man alles über den kostenlosen Multi-Messenger. Wer nach dem Studium der Featurelist überzeugt ist kann sich den Palringo Messenger unter www.palringo.mobi direkt auf sein Smartphone laden.

RSA und RIM entwickeln RSA SecureID Token for Blackberry

Der Blackberry Hersteller Research in Motion (RIM) und Security Spezialist RSA haben in enger Zusammenarbeit einen neuen Schutzmechanismus für Blackberry – die Zwei-Faktoren Authentifizierung – veröffentlicht.

Diese neue Form der Authentifizierung ist ab Juni einsetzbar und ermöglicht den direkten Zugang zu BlackBerry Mobile Virtual Private Network, neue Zuteilungsoptionen und lässt sich in den BlackBerry Enterprise Server integrieren.

Damit wird gewährleistet dass sich Blackberry Benutzer kostenfrei über eine sichere Verbindung am Unternehmensnetzwerk anmelden und auf Anwendungen innerhalb des Unternehmens zugreifen können.

Die Anforderung an moderne Authentifizierungsmöglichkeiten lautet vor allem Flexibilität. Der RSA SecureID Token for Blackberry baut einen direkten VPN-Zugang auf, es erfolgt eine dynamische Zuteilung mittels dem CT-KIP-Protokoll.
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Blackberry Hersteller RIM kann der RSA SecureID Lösung gut in eine bestehende Blackberry Enterprise Server Lösung integriert werden.

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