Drei Monate nach der Schließung des Nokia-Werkes in Bochum eröffnet der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) sein Blackberry-Forschungszentrum in der Ruhrgebietsstadt.
RIM startet sein Forschungszentrum mit 140 Mitarbeitern, geplant sind bis zu 500 Jobs. RIM hatte den Forschungsstandort Bochum aufgrund der nahegelegenen Universität gewählt. Von dort habe man Zugriff auf gut ausgebildete Ingenieure.
Das Bochumer Blackberry Forschungszentrum wird nicht mit staatlichen Mittel subventioniert, RIM will die Investitionen (geplant sind ca. 30 Millionen Euro) aus eigener Hand finanzieren.
Weitere interessante Artikel:


Kommentare